Kammerjäger in Kreuzberg: was die Bauform mit dem Befall zu tun hat
Kreuzberg liegt zwischen Spree und Landwehrkanal, vom Viktoriapark im Westen bis zum Görlitzer Park im Osten, und ist fast durchgehend Gründerzeit: geschlossene Blöcke, Hinterhöfe, Gastronomie im Erdgeschoss und Wohnungen darüber. Diese Seite erklärt, welche Wege diese Bauform Ratten, Schaben und Bettwanzen baut, was davon meldepflichtig ist und wohin die Meldung geht.
Das Wichtigste zuerst
- Im Alt-Bezirk Kreuzberg stammen 65,7 Prozent der Wohngebäude aus der Zeit bis 1920, der höchste Wert aller Berliner Alt-Bezirke. Prägend ist die geschlossene Blockbebauung mit Hinterhöfen.
- Ein Rattenbefall ist unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden, und unverzüglich ist eine Fachkraft zu beauftragen. Zuständig ist der Fachbereich 2 in der Urbanstraße 24, also im Ortsteil selbst.
- Schaben sind in der Privatwohnung nicht meldepflichtig, in besonders gefährdeten Einrichtungen schon. Bettwanzen stehen gar nicht in der Verordnung.
- Der Bezirk hat den höchsten Mischnutzungsanteil Berlins. Wo Küche und Wohnungen sich ein Haus teilen, betrifft ein Befall schnell mehrere Parteien mit verschiedenen Pflichten.
- Wie viele Befälle es in Kreuzberg gibt, veröffentlicht niemand, und wir behaupten es nicht. Diese Seite begründet ihre Schwerpunkte über die Bauform, nicht über Zahlen, die es nicht gibt.
Dichter Altbau, Hinterhöfe, Gastronomie im Haus
Drei belegte Befunde über das Gebiet. Sie sagen nichts über Häufigkeit, aber viel darüber, wo gesucht werden muss.
Der erste Befund ist das Alter der Häuser. Im Alt-Bezirk Kreuzberg, der dem heutigen Ortsteil entspricht, stammen 65,7 Prozent der Wohngebäude aus der Zeit bis 1920, der höchste Wert aller Berliner Alt-Bezirke. Der Umweltatlas ordnet die Bebauung des Bezirks überwiegend den gründerzeitlichen Flächentypen zu, also dichter und geschlossener Blockbebauung mit Hinterhöfen. Für einen Befall heißt das: viele über hundert Jahre alte Keller, Höfe, in denen die Tonnen mehrerer Aufgänge stehen, und Wände, durch die seit Generationen Leitungen nachgerüstet wurden.Quelle 3Quelle 4
Der zweite Befund ist die Nutzung. Friedrichshain-Kreuzberg hat mit 16 Prozent den höchsten Mischnutzungsanteil Berlins, und nur 45 Prozent seiner Blöcke sind reine oder ganz überwiegende Wohnblöcke. Das ist ein Bezirkswert, aber einer, den jeder kennt, der in Kreuzberg vor einer Haustür steht: unten die Gastronomie, darüber vier oder fünf Etagen Wohnungen, hinten der gemeinsame Hof. Ein Befall in so einem Haus betrifft selten nur eine Partei, und die Parteien haben verschiedene Pflichten.Quelle 4
Der dritte Befund liegt unter der Straße. Der Bezirk ist fast vollständig an die Mischwasserkanalisation angeschlossen, Schmutz- und Regenwasser laufen im selben Kanal. Die einzige Ausnahme ist die Halbinsel Stralau, und die liegt in Friedrichshain. Kreuzberg selbst liegt vollständig im Mischgebiet. Warum das für ein einziges der drei Tiere auf dieser Seite eine Rolle spielt, steht im nächsten Abschnitt.Quelle 5
Das sind Ausgangslagen und keine Befallszahlen. Wie viele Meldungen aus Kreuzberg beim Gesundheitsamt eingehen, veröffentlicht weder das Bezirksamt noch das Amt für Statistik, und wir rechnen aus Gebäudealter und Nutzung keine Häufigkeit aus. Was sich aus der Bauform ableiten lässt, ist nicht das Ob, sondern das Wo: an welchen Stellen eines Kreuzberger Hauses ein Befall zuerst sichtbar wird und wo eine Suche ansetzt.
Ratten: Hof, Keller und der Kanal darunter
Das einzige Tier auf dieser Seite, bei dem die Meldung Pflicht ist, ohne jede Einschränkung.
Das Umweltbundesamt beschreibt für die Wanderratte, dass Populationen häufig zwischen dem Lebensraum Kanal und oberirdischen Bereichen wechseln und dass die Tiere über Kellerfenster und defekte Kanalisationsanschlüsse in Gebäude eindringen, in Altbauten auch bis in die Wohnungen. Dieselbe Quelle stellt klar, dass das Kanalsystem nicht ihr hauptsächlicher Lebensraum ist. Ein Kreuzberger Gründerzeithaus hat beide Eintrittswege: den alten Keller mit seinen Fenstern zum Hof und den über hundert Jahre alten Anschluss an den Mischwasserkanal.Quelle 6Quelle 5
Der Hinterhof kommt als dritter Weg dazu, und zwar über das, was in ihm steht. In der geschlossenen Blockbebauung teilen sich mehrere Aufgänge einen Hof und damit die Tonnenplätze. Wer dort etwas gesehen hat, hat deshalb selten ein Problem einer einzelnen Wohnung vor sich, sondern eines des Grundstücks, und die Meldepflicht knüpft an das Grundstück an, nicht an die Wohnung, in deren Fenster das Tier zu sehen war. Was die Pflicht im Einzelnen umfasst, steht auf unserer Seite zu Ratten.Quelle 4Quelle 11
Der überquellende Hof ohne jede Sichtung ist ein anderer Fall. Für Müllansammlungen und die Sorge vor Rattenzulauf verweist die Dienstleistungsbeschreibung des Landes auf das Ordnungsamt des Bezirks, nicht auf das Gesundheitsamt. Erst wenn ein Befall festgestellt ist, greift die Meldung an das Gesundheitsamt.Quelle 9
Schaben, wo Küche und Wohnungen sich ein Haus teilen
Das Tier, bei dem die Kreuzberger Mischnutzung rechtlich am meisten Unterschied macht.
Das Umweltbundesamt beschreibt Schaben als nachtaktiv. Tagsüber verstecken sie sich an dunklen, warmen und feuchten Orten in der Nähe von Nahrungs- und Feuchtigkeitsquellen, bevorzugt in Küche und Bad, etwa hinter Küchenschränken oder der Spüle, sowie in Ritzen und Spalten und an Leitungsdurchführungen. Ein Gründerzeithaus, in dem seit über hundert Jahren Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen nachgerüstet wurden, hat von diesen Durchführungen viele, und sie verbinden die Geschosse. Ein Befall kann sich deshalb über Leitungsschächte durch ein ganzes Haus bewegen und lässt sich dann keiner einzelnen Wohnung mehr zuordnen.Quelle 7
Rechtlich ist die Lage zweigeteilt, und die Bauform entscheidet mit, auf welcher Seite ein Haus steht. In der Privatwohnung sind Schaben nicht meldepflichtig. Die volle Melde- und Beauftragungspflicht gilt für synanthrope Schaben nur in besonders gefährdeten Einrichtungen, also etwa in Kita, Klinik, Praxis, Heim oder Massenunterkunft. Für Lebensmittelbetriebe enthält die Verordnung zusätzlich eine eigene Zuständigkeitsregel: nach Paragraf 6 Absatz 5 ordnet das handelnde Fachamt Maßnahmen nur im Einvernehmen mit dem für das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtswesen zuständigen Fachamt an. In einem Haus mit Gastronomie im Erdgeschoss sprechen bei einem Befall in der Küche also zwei Ämter miteinander.Quelle 11
Für ein Kreuzberger Mischhaus heißt das: dieselbe Schabe fällt im dritten Stock unter keine Meldepflicht und in der Erdgeschossküche unter zwei Behörden. Was ein Betrieb dokumentieren sollte und was die Lebensmittelüberwachung sehen will, steht auf unserer Seite zu Gewerbe und Gastronomie; die Artbestimmung und die Verstecke im Einzelnen auf der Seite zu Kakerlaken und Schaben. Und weil sich ein Hausbefall oft keiner Wohnung zuordnen lässt, hängt an ihm regelmäßig auch die Frage, wer zahlt. Die Berliner Entscheidungen dazu stehen auf der Seite zu Vermieter und Mieter.Quelle 7Quelle 11
Wenn Sie sagen, in welchem Geschoss das Tier war und ob im Haus ein Lebensmittelbetrieb sitzt, ist danach klar, welche Pflichten gelten und wer sie hat.
Bettwanzen im Altbau: viele Parteien, ein Treppenhaus
Kein Meldefall, aber der Fall, in dem die dichte Bewohnung den Fehler teuer macht.
Bettwanzen werden in den meisten Fällen passiv übertragen: versteckt in Reisegepäck, gebrauchten Möbelstücken oder Hüllen gelangen sie in die Wohnung. Ihre Verstecke sitzen nach dem Umweltbundesamt vor allem im Bett, hinter Bildern, an abstehenden Tapetenrändern, Scheuerleisten und Lichtschaltern sowie in Möbelfugen und Ritzen. Ein Befall ist keine Aussage über die Haushaltsführung, sondern eine Aussage darüber, was zuletzt ins Haus getragen wurde.Quelle 8
Die Kreuzberger Bauform macht dabei einen einzigen, aber teuren Unterschied: die Zahl der Parteien an einem Treppenhaus. Gebrauchte Möbelstücke sind einer der typischen Übertragungswege, und wer ein befallenes Stück unverpackt durch das Treppenhaus trägt, verteilt den Befall im Haus und gibt ihn an den nächsten weiter, der das Stück vom Hof oder von der Straße mitnimmt. In einem Gründerzeitaufgang mit Dutzenden Haushalten ist genau das der Weg, auf dem aus einer betroffenen Wohnung mehrere werden.Quelle 8Quelle 3
Eine Meldepflicht besteht nicht: Bettwanzen stehen nicht in der Berliner Schädlingsbekämpfungsverordnung. Leicht wird die Sache dadurch nicht. Bei einer Behandlung werden nicht immer alle Tiere in ihren Verstecken erreicht, und die Eier sind sehr widerstandsfähig, weshalb mehrere Behandlungen nötig sind und eine erfolgreiche Bekämpfung erst nach einigen Wochen abgeschlossen ist. Woran Sie einen Befall erkennen und was vor dem ersten Termin liegen bleiben sollte, steht auf unserer Seite zu Bettwanzen.Quelle 11Quelle 8
Das zuständige Amt sitzt im eigenen Ortsteil
Für Kreuzberg ist der Weg zur Behörde kurz. Die vollständige Beschreibung steht auf der Bezirksseite.
Zuständig für ein Objekt in Kreuzberg ist das Gesundheitsamt des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg, dort der Fachbereich 2: Infektionsschutz, umweltbezogener Gesundheitsschutz und Katastrophenschutz. Er sitzt in der Urbanstraße 24 in 10967 Berlin, also in Kreuzberg selbst, im Planungsraum, der nach derselben Straße benannt ist, und nicht am Sitz des Bezirksamts in der Frankfurter Allee. Die Amtsseite nennt die Telefonnummer (030) 90298-8328, die E-Mail-Adresse hygiene@ba-fk.berlin.de und als Verkehrsanbindung den Bus M41 an der Haltestelle Urbanstr./Körtestr. sowie den U-Bahnhof Südstern der Linie U7.Quelle 1Quelle 2
Maßgeblich ist die Lage des befallenen Objekts, nicht der Sitz von Eigentümer oder Hausverwaltung. An der Ortsteilgrenze zur anderen Bezirkshälfte ändert sich dabei nichts: Friedrichshain und Kreuzberg trennt die Spree, aber beide Ortsteile melden an denselben Fachbereich. Anders an der Bezirksgrenze: jenseits davon ist das dortige Bezirksamt zuständig, im Süden das von Neukölln, im Südwesten das von Tempelhof-Schöneberg, im Nordwesten das von Mitte. Die Anschriften, den berlinweiten Vordruck und die Nachbarbezirke im Einzelnen führt die Seite zum Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg; was landesweit gilt, die Seite zur Meldepflicht in Berlin.Quelle 2Quelle 10Quelle 11
| Tier | Pflicht in der Privatwohnung | Wo es nach dem Umweltbundesamt sitzt |
|---|---|---|
| Ratten | Unverzüglich melden und unverzüglich eine Fachkraft beauftragen | Wechseln zwischen Kanal und oberirdischen Bereichen, dringen über Kellerfenster und defekte Kanalisationsanschlüsse ein |
| Schaben | Keine. Die volle Pflicht gilt nur in besonders gefährdeten Einrichtungen | Küche und Bad, hinter Schränken und Spüle, in Ritzen, Spalten und an Leitungsdurchführungen |
| Bettwanzen | Keine. Stehen nicht in der Verordnung | Im Bett, hinter Bildern, an Tapetenrändern, Scheuerleisten und Lichtschaltern, in Möbelfugen und Ritzen |
Wie wir nach Kreuzberg kommen
Der einzige Abschnitt auf dieser Seite, in dem es um uns geht.
Wir kommen nach Kreuzberg gefahren. Eine Niederlassung im Ortsteil haben wir nicht, kein Büro am Kottbusser Tor und keinen Stützpunkt an der Bergmannstraße. Unser Betrieb sitzt an einer Anschrift in Berlin, und von dort fahren wir in den Wrangelkiez so gut wie in den Graefekiez oder an den Mehringdamm. Vor dem Haus parkt dann ein Wagen ohne Aufschrift. Wer im Haus wohnt, sieht jemanden mit einem Koffer. In einem Aufgang mit vielen Parteien ist das kein Detail, sondern der Grund, warum manche überhaupt anrufen.
Vor Ort wird zuerst gesucht und dann behandelt, und der Preis für den Einsatz wird genannt, bevor wir anfangen. Wer Biozide gegen Schädlinge einsetzt, braucht in Deutschland den Sachkundenachweis nach TRGS 523. Fragen Sie bei jedem Betrieb danach, bei uns auch. Bei Ratten stellen wir am Ende die Bescheinigung aus, die das Bezirksamt für die Abschlussmeldung sehen will. Was den Aufwand treibt und warum ein Festpreis am Telefon, ohne dass jemand den Befall gesehen hat, ein Warnzeichen ist, steht auf unserer Seite Was den Preis bestimmt.Quelle 11
Sagen Sie am Telefon, was Sie gesehen haben, in welchem Teil des Hauses und ob Hof oder Keller betroffen sind. Danach ist klar, ob eine Meldung fällig ist und was der nächste Schritt ist.
Fragen und Antworten
Wo melde ich einen Rattenbefall in Kreuzberg?
Beim Gesundheitsamt des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg, Fachbereich 2: Infektionsschutz, umweltbezogener Gesundheitsschutz und Katastrophenschutz, Urbanstraße 24, 10967 Berlin. Die Amtsseite nennt die Telefonnummer (030) 90298-8328 und die E-Mail-Adresse hygiene@ba-fk.berlin.de. Berlinweit ist die Meldung per Brief, per E-Mail oder telefonisch möglich, und sie ist gebührenfrei.
Muss ich Schaben in meiner Kreuzberger Wohnung melden?
In der Privatwohnung nicht. Die Melde- und Beauftragungspflicht der Berliner Schädlingsbekämpfungsverordnung gilt für synanthrope Schaben nur in besonders gefährdeten Einrichtungen, also etwa in Kita, Klinik, Praxis, Heim oder Massenunterkunft. Ernst nehmen sollten Sie den Fund trotzdem: das Umweltbundesamt empfiehlt die professionelle Bekämpfung, weil für die Artbestimmung und das Auffinden der Verstecke Fachkenntnisse nötig sind.
Im Erdgeschoss meines Hauses ist ein Restaurant. Ändert das etwas?
An Ihrer eigenen Pflicht als Bewohner nichts, am Verfahren womöglich viel. Für Lebensmittelbetriebe ordnet das handelnde Fachamt Maßnahmen nach Paragraf 6 Absatz 5 der Verordnung nur im Einvernehmen mit dem für das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtswesen zuständigen Fachamt an. Bei einem Befall in der Küche sprechen also zwei Ämter miteinander, und der Betrieb sollte den Vorgang von Anfang an so dokumentieren, dass er beiden standhält.
Sind Bettwanzen in Berlin meldepflichtig?
Nein. Bettwanzen stehen nicht in der Berliner Schädlingsbekämpfungsverordnung, es besteht also weder eine Melde- noch eine Beauftragungspflicht. Schwer loszuwerden sind sie trotzdem: bei einer Behandlung werden nicht immer alle Tiere in ihren Verstecken erreicht, und die Eier sind sehr widerstandsfähig, weshalb mehrere Behandlungen nötig sind.
Sieht man Ihrem Fahrzeug an, warum es vor dem Haus steht?
Nein. Vor dem Haus parkt ein Wagen ohne Aufschrift. Wer im Haus wohnt, sieht jemanden mit einem Koffer. In Kreuzberger Aufgängen mit vielen Parteien ist das für die meisten der wichtigste Punkt neben der Sache selbst.
Was kostet ein Einsatz in Kreuzberg?
Eine Zahl, die ohne Besichtigung genannt wird, wäre geraten, und deshalb nennen wir hier keine. Was eine Schädlingsbekämpfung kostet, hängt an Befall, Fläche, Zugang und der Anzahl der Termine. Wir sehen uns den Befall an und nennen den Preis, bevor wir anfangen. Ein Festpreis am Telefon, ohne dass jemand den Befall gesehen hat, ist dagegen ein Warnzeichen.
Mein Haus steht an der Grenze zu Neukölln. Wo melde ich?
Beim Amt des Bezirks, in dem das befallene Objekt liegt. Steht das Haus auf der Kreuzberger Seite, ist der Fachbereich 2 in der Urbanstraße 24 zuständig, steht es auf der Neuköllner Seite, das Gesundheitsamt des Bezirksamts Neukölln. Der Sitz von Eigentümer oder Hausverwaltung ändert daran nichts.
Im Hof stapelt sich Müll, gesehen habe ich noch nichts. Wohin damit?
Für Müllansammlungen und die damit verbundene Sorge vor Rattenzulauf verweist die Dienstleistungsbeschreibung des Landes auf das Ordnungsamt des Bezirks, nicht auf das Gesundheitsamt. Erst wenn ein Befall festgestellt ist, greift die Meldung an das Gesundheitsamt des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg.
Quellen
Woher die Angaben auf dieser Seite stammen
Jede rechtliche und biologische Aussage auf dieser Seite ist belegt. Die Fundstellen stehen hier, damit Sie nachlesen können.
- Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Gesundheitsamt, Fachbereich 2: Infektionsschutz, umweltbezogener Gesundheitsschutz und KatastrophenschutzKontaktblock Urbanstr. 24, 10967 Berlin, Telefon (030) 90298-8328, E-Mail hygiene@ba-fk.berlin.de, Verkehrsanbindung M41 und U7 Südstern
- Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Broschüre Kleinräumige Daten Friedrichshain-Kreuzberg, Ausgabe 2024Bezirksprofil: zwei Ortsteile, durch die Spree voneinander abgegrenzt, 36 Planungsräume, davon 19 in Kreuzberg; Planungsraum Urbanstraße im Ortsteil Kreuzberg
- Umweltatlas Berlin, Karte 06.12 Gebäudealter der Wohnbebauung, Ausgabe 2016Kartenbeschreibung, Anteil der Wohngebäude bis 1920 nach Alt-Bezirken, Alt-Bezirk Kreuzberg 65,7 Prozent
- Umweltatlas Berlin, Karten 06.07 und 06.08 Stadtstruktur, Ausgabe 2020Kartenbeschreibung, gründerzeitliche Flächentypen mit geschlossener Blockbebauung und Hinterhöfen, Mischnutzungsanteil und Anteil reiner Wohnblöcke nach Bezirken
- Umweltatlas Berlin, Karte 02.09 Entsorgung von Regen- und Abwasser, Ausgabe 2022Kartenbeschreibung, Misch- und Trennsystem im Stadtgebiet, Ausnahme Halbinsel Stralau
- Umweltbundesamt, Steckbrief WanderratteLebensraum, Wechsel zwischen Kanal und oberirdischen Bereichen, Eindringen über Kellerfenster und defekte Kanalisationsanschlüsse
- Umweltbundesamt, Steckbrief SchabenLebensweise und Verstecke, Ritzen und Spalten, Leitungsdurchführungen, Empfehlung zur professionellen Bekämpfung
- Umweltbundesamt, Steckbrief BettwanzenPassive Übertragung, Verstecke, Widerstandsfähigkeit der Eier, mehrere Behandlungen
- ServicePortal Berlin, Dienstleistung Schädlingsbefall meldenMeldewege, Gebührenfreiheit und Verweis auf das Ordnungsamt bei Müllansammlungen
- Geoportal Berlin, ALKIS Berlin Bezirke, Datensatz BezirksgrenzenAmtliche Bezirksgrenzen. Friedrichshain-Kreuzberg grenzt an Mitte, Pankow, Lichtenberg, Treptow-Köpenick, Neukölln und Tempelhof-Schöneberg
- Verordnung zur Bekämpfung von Gesundheitsschädlingen (SchädlBekV) vom 22. April 2026GVBl. Nr. 13 S. 177 bis 180, gültig ab 09.05.2026. Paragrafen 1, 2, 5, 6 und 9
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